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Die
Schilddrüse
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Glandula thyreoidea
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Die wohl "bekannteste" Hormondrüse ist die Schilddrüse. Ihre Funktionsstörung
ist sehr häufig (Volkskrankheit). Im gesunden Zustand wiegt sie bei Frauen bis zu 18
Gramm, bei Männern bis zu 25 Gramm. Ihr Gewebe ist weich. Meist
hat diese endokrine
Drüse - durch Jodmangel - eine
Unterfunktion die Probleme macht. Dennoch wird es oft nicht richtig
erkannt, da es unmittelbar nicht mit Schmerzen verbunden ist.
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Die Schilddrüse ist wie ein "H" geformt und liegt vor der Luftröhre.
Der rechte und linke Lappen wölbt sich um Schildknorpel und Ringknorpel
des Kehlkopfes. Das mittlere Verbindungsstück, das auch Isthmus genannt
wird, hält beide Hälften zusammen.
Die
Lappen haben eine Länge von ca. 3 bis 5 cm. Bei Frauen beträgt das
Gewicht der Schilddrüse etwa 18g und bei Männern 25g. Die hier
beschriebene Form und insbesondere die Größe sind die "Norm".
Sie können im Einzelfall sehr unterschiedlich sein, ohne daß ein
krankhafter Befund vorliegt. Manchmal kommt es z. B. sogar zu einer Auswölbung
eines Lappens bis in den Bereich des Mundbodens.
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Die
Schilddrüse ist lebensnotwendig. Sie produziert Hormone, die den
Stoffwechsel steuern und die für Wachstum und Entwicklung des Körpers
sowie für das seelische Gleichgewicht mitverantwortlich sind. Sie sind
besonders am Eiweißaufbau und am Wachstum von Knochen und Muskelgewebe
beteiligt. Daneben regulieren sie die Funktion von Nerven, Herz, Kreislauf
und Muskeln. Im Kindesalter sind die Schilddrüsenhormone unerlässlich für
eine normale Entwicklung. Ist der Hormonhaushalt gestört, kann der
gesamte Organismus aus der Bahn geraten. Neben den Funktionsstörungen wie
Über- oder Unterfunktion ist jedoch vor allem die krankhafte Vergrößerung
der Schilddrüse (Struma oder Kropf) mit oder ohne Knotenbildung zu
beachten. Sie ist die häufigste aller Schilddrüsenerkrankungen.
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Je nachdem, ob die Schilddrüse zu viele oder zu wenige Hormone
produziert, unterscheidet man:
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Überfunktion
(Hyperthyreose):
Die Schilddrüse produziert mehr Hormone, als der Körper braucht. Dies führt
zu einem gesteigerten Stoffwechsel. Es gibt verschiedene Unterformen, etwa
Morbus Basedow. Diese Erkrankung kann sich mit hervortretenden
Augen und auch Rücken- oder Muskelschmerzen äußern. Auch Knotenbildung
in der in der Schilddrüse ist möglich.
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Unterfunktion
(Hypothyreose):
Die Schilddrüse produziert zu wenig oder keine Hormone. Dies führt zu
einem verminderten Stoffwechsel. Die mit Abstand häufigste Ursache ist
hier die so genannte Hashimoto-Thyreoiditis, eine
chronische Entzündung, die lange Zeit symptomlos verlaufen kann.
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Vorbeugende Maßnahmen sind sinnvoll, da auch Sie womöglich von einer
kranken Schilddrüse betroffen sind. Zur Früherkennung stehen mehrere
einfache Methoden bzw. Tests zur Verfügung. Sowohl Ihr Arzt als auch Sie
selbst können hier aktiv werden. Stellen Sie sich einfach mal der Frage:
Fühle ich mich am Meer sehr wohl. So kann die Antwort darauf sein: Es
liegt an der jodhaltigen Luft, die die Schilddrüse besser
"arbeiten" lässt.
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Da nun mal alles auch einem gewissen Schwingungspotential unterstellt ist,
sollte hier verstärkt auch an ein Schwingungsdefizit der Schilddrüse
gedacht werden. Diese Vermutung kann durch Erfahrung untermauert werden,
wie es die bisherigen Tonsitzungen anzeigen. Die Szintigramms im Bericht 1
zeigen es deutlich . Nach dem Gleichheitsprinzip ist - wie sich zeigt - ein
Schwingungsmangel auch wieder mit Schwingungen am idealsten zu
beheben. |
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