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           PRIMUSONA und Mudra (Buch)
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Glandula thyreoidea
Schilddrüse
Columna vertebralis
Wirbelsäule
Aus der Literatur
The literature
 

 

                        

  So könnte sich der 2. Teil meines Buches gestallten!

   

Ca 80 Zeichen pro Zeile   -   PalantinoLinotype-Roman

  
Bhaishajya Thathagata

  ist in der Lage alle Krankheiten zu heilen. Er trägt ein Mönchsgewand, sein Kör- per ist glänzend wie Lapis. Er residiert in der östlichen Welt des geläuterten Lapis. Er wird von zwei Bhodisattvas namens Suryapralha und Candraprabha unterstützt. Er hält in der linken Hand die medizinische Pflanze ARURA, in der rechten hält er den Stile dieser Pflanze in Varada-Mudra (Geste des Gebens).

Bevor Buddha die Buddhaschaft erlangte, machte er 12 Gelübde, das wichtigste war, alle Krankheiten von allen Lebewesen fernzuhalten, sie auf dem Weg zur Buddhaschaft glücklich zu machen und sie von Unheil und Unglück zu befreien.

Zur Geschichte der Mudra

Die Gestensprache – 
wie die westliche Welt es bezeichnen würde.

Gerne wird es auch als Yoga mit den Fingern bezeichnet.

 Der aus dem Sanskrit stammende Begriff hat mehrere Bedeutungen. Diese Ge- sten – bestimmte Augen-, Körper- oder Fingerhaltungen können ein Symbol oder auch ein Spiegel sein. Speziell im Yoga  werden bestimmte Gemütszustände in dementsprechend zugeordnete Gesten und Körperhaltungen wie Freude, Trauer, Gelassenheit, Wut, usw. zugeordnet.

 Für die Darstellungen von Gottheiten sind die Mudras ein wesentlicher Bestand- teil. Die Stellung von Hand und Fingern deutet gewöhnlich eine Tätigkeit an, mit der die oder der Dargestellte beschäftigt ist, und diese Tätigkeit ist Ausdruck einer Idee. Dieses Mudra ist auch im Buddhismus sehr bekannt.

 Mudras spielen eine eminent wichtige Rolle im klassischen indischen Tanz und im indischen Schauspiel. Sie ersetzen dabei sogar meist den Text bzw. den Dialog. Somit eine Information ohne Worte.
 

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  Auch im westlichen Kulturkreis sind Mudras als symbolische Gesten in einem spirituellen Kontext bekannt; man denke etwa an die gefalteten Hände beim Beten, das Segnen durch einen Priester oder, vor allem in Südeuropa (z. B. Italien), an die Abwehrgeste gegen den Bösen Blick (vergleiche die tibetisch-buddhistische Ban- nungsgeste Karana). Das Kreuzen von Mittel- und Zeigefinger der linken Hand, hinter dem Rücken des Schwörenden, ist noch heute im süddeutschen Raum sowie im gesamten Alpengebiet bei einem Meineid gebräuchlich (auch Blitzableiter ge- nannt).

Wenn wir in unserem Kulturkreis nur an die verschiedenen alltäglichen Gesten der Hände und Finger denken, sehen wir, welch große Bedeutung der Finger-, Hand- und Armhaltung zugeordnet wird. Es sollen nur ein paar Beispiele aufgezählt werden: Tippt der Finger an die Schläfe, so braucht es bestimmt keine Erklärung dazu. Dasselbe gilt für das senkrechte Aufstellen des Mittelfingers oder die Geste wo Zeigefinger und Daumen ein O bilden. Auch wenn ein Bettler uns die schalengeformte Hand entgegenstreckt, wissen wir ohne Worte was gemeint ist. Wird die Hand benutz, als ob wir etwas über die Schulter hinter uns werfen (hau ab), so erkennt das Gegenüber eindeutig „jetzt wird es Zeit, Leine zu ziehen“.

Wie wir uns nun bewusst machten, sind diese Finger- und Handhaltungen zwei- fellos Botschaften und so mancher hat das auch schon in der Geldbörse zu spüren bekommen, wenn der Empfänger dies dementsprechend (richtig oder falsch) ausgelegt oder interpretiert hat. Nun lassen wir mal die Bewertung beiseite und beschäftigen uns lieber mit einer speziellen Überlegung.

            Weiters werden die körperlichen wie auch charakterlichen
        Eigenschaften im genetischen Code angelegt. In der östlichen
        Philosophie und Medizin zeigt sich diese zellinnere Anlage nach
        außen nicht nur in der Körperhaltung, sie zeigt sich in jeder
        Hand, in jedem Finger und besonders in jeder Fingerspitze.
        Daher ist es sehr naheliegend, dass die Körperfunktionen sehr
        großen Einfluss durch Händen und Finger über das Gehirn
        erhalten. Medizinisch ist erwiesen, dass die Gehirntätigkeit
        besonders über die Fingerspitzen Trainiert und aktiviert werden
           
kann.

Solche Gesten werden heutzutage vor allem mit der hinduistischen und buddhis- tischen Praxis in Verbindung gebracht und sind auch bei vielen Darstellungen von Buddhas, Bodhisattvas oder hinduistischen Gottheiten zu finden. Einerseits dienen sie der Darstellung einer religiösen Symbolik, andererseits haben sie auch eine ganz konkrete Funktion – eta als Teil einer Reinigungshandlung, oder auch um zum Beispiel Wohnräume spirituell zu reinigen. Besonders im Tantrismus werden die Mudras komplexer und zahlreicher.
 


 


 Da eine Botschaft auch immer eine Energie in sich birgt, ist es nur vernunftgemäß
diese zu Erkennen bzw. zu Entschlüsseln und auch zu Nutzen. Es birgt eine
geschlossene Hand eine andere Energie in sich als eine geöffnete. Jede einzelne Fingerstellung hat ebenfalls ihr eigenes Energiepotential. Ist die Hand nach unten gesenkt erzeugt sie andere Schwingungen als nach oben zeigend. Wie ähnlich sind sich nur die Hände beim Bitten oder Beten. Alle Hand- und Fingerhaltungen sind somit energetisch und werden sie einige Zeit in dementsprechender Haltung getätigt, so sind sie auch im besonderen Maße energiebildend wirksam.

Keine Person ist wie die Andere, so wird naturgemäß auch mit diesen Mudras die Empfindung von jedem Menschen verschieden wahrgenommen. Dennoch käme es einer Unterlassungssünde gleich, dieses Energiepotential nicht zu nutzen. Die bisherige Erfahrung zeigt, die Einwirkung der PRIMUSONA G2000-Schwing- ungen auf den Körper kann dadurch um 10 bis 25 % gesteigert werden.

Für einige Richtungen des Yoga haben Mudras, über die symbolische Bedeutung hinausgehend, die Funktion, auf den Organismus zu wirken und sind so Teil der Yogapraxis. Bei dem ruhigen Verhalten bei der Klangsitzung bietet sich daher wunderbar die Möglichkeit gleichzeitig die Einwirkung des Klanges durch das dementsprechende Mudra zu verstärken.

Die hier beschriebene Hand-Mudras sind speziell ausgesucht und bestimmten Tönen zugeordnet. Wenn wir berücksichtigen, dass der Ton C dem Erdelement entspricht, so können wir eine andere Wirkung erwarten als vom Ton G, der dem Feuerelement entspricht. Jede der symbolischen Handgesten (Handbewegung, Handstellung), die sowohl im alltäglichen Leben (siehe die Begrüßung bzw. Gruß- Geste Anjali, Ton 06), in der religiösen Praxis als auch im indischen Tanz ihre Anwendung findet, hat ihre zuordnungsbare Frequenz. Übersetzt aus dem Sanskrit bedeutet Mudra „das, was Freude bringt“. Mud heißt Freude, aber auch Geste, um den Göttern zu gefallen. Ra bedeutet „das, was gibt“.

Die Chinmudra (Zeigefinger und Daumen zusammen, Hände liegen auf den gekreuzten Beinen) soll den Energiefluss begünstigen (z.B. Ton 03).

Die rechte Handfläche in der auf den gekreuzten Beinen liegenden Linken charak- terisiert den Meditierenden (Dhyanamudra). (Ton 02)

Die Vishnumudra (Ringfinger und Daumen zusammen) wird bei Atemübungen eingesetzt. Mudra bezeichnet in den alten Hatha-Yoga-Texten energetisch, im besonderen Maße wirksame Übungen (Mayura Ton 03). In diesem Sinne kann jedes Asana (yogische Körperhaltung), wird dies in Verbindung mit bestimmten Konzentrationen ausgeführt, ebenfalls zur Mudra (z. B. Viparita Karani Mudra) werden.

Bei der Aus- bzw. Durchführung der Mudras ist es sehr behilflich wenn man dies so entspannt wie nur möglich durchführt. Bei dem Jnana Mudra Ton 03 berühren
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sich Daumen und Zeigefinger als würden sie mit einem Magneten zusammen
gehalten. 

Da nun mal alles was wir machen und erleben in Engrammen (Erinnerungsbilder) gespeichert wird, so kann nach einigen Klangsitzungen dann ohne Klangstuhl durch das Summen des Tones und der Mudrahaltung ein gewisser Aufbau an Energie weiterhin bewirkt werden. Dies kann sehr günstig zwischen den einzelnen Tonsitzungen genutzt werden (wenn auch nur mit geringer Wirkung). Wir sind schließlich um jedes bisschen Energie dankbar. Damit Zuhause auch der richtige Ton genommen wird, bietet das Musikgeschäft dazu ein kleines Tongebegerät an, was ansonsten zum stimmen von Musikinstrumenten verwendet wird.

Des weiteren kann festgestellt werden: Durch einige der Mudras wird bei einer Klangsitzung der Oberarm zusätzlich an die obere Schwingungsplatte besser an- gelehnt und der Rücken gestreckt. Eine noch bessere Übertragung der Schwing- ungen auf den Körper wird dadurch ermöglicht.

Bevor Sie nun beginnen, Ihre Finger und Hände in Position zu bringen, möchte ich noch einen weiteren Hinweis für einen besseren Energie-aufbau anbieten. Sie sitzen mit dementsprechender Mudra (Beispiel CD Nr. 03 das Mudra Yoga-Dji-Hatachi) ganz entspannt in angenehmer Haltung auf dem Klangstuhl, der begonnen hat die gewünschte Energie auf Sie zu übertragen.

Nun beginnen Sie die rechte große Zehe sich ganz hohl vorzustellen, wie aus Glas in ihrer Zehenform. Als nächstes ist die linke große Zehe dran. Nun der rechte Fuß, sodann auch der linke Fuß. Wichtig ist, den Glaskörper hauchdünn vorzustellen und immer in der Körperform wie in Natura. Nun gehen Sie gedanklich das rechte Bein hoch bis zur Leiste und gleich darauf da linke Bein. Nun besteht Ihr gesamtes „Fahrwerk“ (Gehapparat) nur aus dieser hauchdünnen Glasschicht und Sie können auch direkt durchsehen. Jetzt beginnen Sie das Gleiche mit der Rechten Hand, der linken Hand, dem rechten Arm und den linken Arm. Befindet sich auf der Haut irgendwo eine Narbe, so ist die natürlich auch auf dem Glaskörper zu sehen. Desgleichen auch an die Fältchen der Gelenke denken. Dies hilft mir dabei immer sehr gut. Nun beginnen wir auch den Korpus von unten nach oben aufstei- gend gläsern zu machen. Das geht dann bis an die oberer Schädeldecke.

 

 

 Nunmehr können Sie wunderbar Ihren Körper, Ihre „gläserne Hülle“ mit dem PRIMUSONA-Klang fluten und schwingen lassen. 

Finger Chakra Element
Daumen
Zeigefinger
Mittelfinger
Ringfinger
Kleiner Finger
Manipura
Anahata
Vishuddha
Mukadhara
Svadishthana
Feuer
Luft
Raum
Erde
Waseer

Die Heilkraft der Geste und Mudra

Nochmals zur Gewissheit: Die Mudras spielen eine große Rolle in der indischen Heilkunst. Sie werden benutzt, um die Energien in die Meridiane und Chakras zu erwecken beziehungsweise zu harmonisieren. Sowohl im indischen als auch im chinesischen Heilsystem stehen die Füße und Hände in enger Beziehung zu den Hauptorganen des Körpers. Jeder Finger entspricht einem besonderen Chakra und einem der fünf kosmischen Elemente.

Ob sich nun der Daumen mit dem Mittelfinger berührt, oder mit dem Zeigefinger, ist wie man sich nun vorstellen kann, nicht nur ein augenfälliger Unterschied. So ist es nur natürlich, dass die Mudra Apana eine andere Schwingung hat wie die Mudra Prana. Um dieses zu demonstrieren, dienen diese zwei Mudras.

Hier haben wir das Apana Mudra
Dieses Mudra entspricht als
Beispiel 
dem Ton C

Hier haben wir das Prana Mudra
Dieses Mudra entspricht als Beispiel dem Ton Dis.

 

Sie sehen, wie wichtig die Sorgfalt ist, mit der die Mudras ausgeführt werden.

 


Jede Sprache kann nur der interpretieren, der auch die Worte versteht.

Anders bei Mimik, Hand- und Fingerhaltung, sie brauchen keinen Dolmetscher, was sie ausdrücken versteht jeder. Darum liegt auch eine nicht zu unterschätzende Wirkung in den Mudras.

Bevor die Darstellungen der Hand- und Fingerhaltungen den Tönen zuge- ordnet dargestellt werden, zusätzlich zusammenfassend einige Erklär- ungen.

Um das Leben Buddhas darzustellen verwendeten die Künstler vom 2. bis 4. Jahrhundert anfangs nur sechs Handgesten. Um der tiefen Atmosphäre genügend Raum zu verschaffen, wurden in den darauf folgenden Jahrhunderten die ikono- graphisch dargestellten Symbole der tiefen Gläubigkeit angepasst. Dadurch wurde die Zahl der Mudras sehr stark erweitert.

Die Lehre Buddhas ruft auf, auch wenn es alte Überlieferungen sind, nicht alles undurchdacht hinzunehmen, sondern Tag für Tag aufs neue zu überprüfen.

Bei Anderson, Walt: Das offene Geheimnis, ist folgende Aussage zu lesen, Zitat:

            „Glaube nicht irgendwelche Überlieferungen, nur weil sie
        für lange Zeit in vielen Ländern Gültigkeit besessen haben.
        Glaubt nicht an etwas, nur weil es viele dauernd wiederholen.
        Akzeptiert nichts, nur weil es ein anderer gesagt hat, weil es
        auf der Autorität eines Weisen beruht oder weil es in einer
        heiligen Schrift geschrieben steht. Glaubt nichts, nur weil es
        wahrscheinlich ist. Glaubt nicht an Einbildungen oder Visionen,
        die ihr für gottgegeben haltet. Glaubt nichts, nur weil die
        Autorität eines Lehrers oder Priesters dahintersteht. Glaubt an
        das, was ihr durch lange Prüfung für richtig erkannt habt, was
           ich mit eurem Wohlergehen und dem der anderen vereinbaren
lässt“.

Wichtiger Hinweis:

Die Handhaltungen aller folgenden Buddhafiguren sind X beliebig, sie ent- sprechen daher nicht generell dieser Tonzuordnung. Die Handhaltungen dienen hauptsächlich nur zur Veranschaulichung.
 


 
Mudra für Ton 01

Definition:
Wenn die Hände in Anjali-Mudra sich nur noch oben und unten berühren, heißt diese Geste Taube oder Kapota.

Bedeutung:
Huldigung, Begrüßung, sich an einen Guru wenden, respektvoller Gehorsam, das Sprechen mit Älteren.   

Kapota - die Taube

Hier haben wir die Schere

Definition:
Zeige- und Mittelfinger sind gestreckt, die anderen Finger gebogen. Aus dem Englischen auch als Victoriezeichen bekannt.

 Bedeutung: 
Die Trennung von Mann und Frau, Aufruhr, Täuschung, Lüge, ein Augenwinkel, sich unterscheiden, sich uneinig sein, allein schlafen zu müssen, ein Fehler, Entfremdung, Tränen.

Das Shivalinga

Definition:
Wenn die rechte Hand in Shikhara-Mudra (Spitze) auf die linke Hand in Halbmond-Geste (Ardhachandra) gelegt wird, so symbolisiert dieses das Mudra Shivalinga.

Bedeutung:
Eine Geste, die benutzt wird, um das abstrakte Symbol des Gottes Shiva zu zeigen.

 

Buddha Sakyammuni

hat eine grundlegende Lehre von den „Vier edlen Wahrheiten“ in die klassische Form einer ärztlichen Diagnose und Therapie gekleidet. So lag es nahe, ihn auch als Heiler von körperlichen Krankheiten zu verstehen. In seiner linken Hand hält er einen eisernen Almosentopf und in seiner wunschgewährenden Rechten eine längliche Myrobalan-Frucht als Zeichen seiner allheilenden Kraft.
 

* Wichtiger Hinweis: Die Handhaltungen aller Buddhafigur sind X beliebig, sie entsprechen daher nicht generell dieser Tonzuordnung. Die Handhaltungen dienen hauptsächlich nur zur  Veranschaulichung

Nur mal einfach so zum Nachdenken!

Bei der Bedeutung von den Mudras von Ton 01 können wir erkennen, dass respektvoller Gehorsam, das Sprechen mit Älteren immer auch etwas ist, wo es darum geht, das Eine oder das Andere freiwillig oder unter Zwang „verdauen zu müssen“. Da der Gehorsam nicht immer leicht zu bewerkstelligen ist, man so manches was einem Aufgetragen wird „schlecht verdauen kann“, so drängt es einem die Feststellung auf, hier ist der Dünn- und Dickdarm in Spiel. Und wirklich, das „Zerlegen“ der Nahrung findet nun mal im Darm statt, so erkennen wir sogleich auch, dass dieser Ton dem Darm zuzuordnen ist. 

Im Farbenspektrum ist es die Rote Farbe, was auf das Feuerelement hinweist. Das Feuer brauchen wir zur Aufrechtherhaltung des Stoffwechsels, des Lebens überhaupt. Ohne Verbrennung kein Stoffwechsel und ohne Stoffwechsel kein Leben.

Das weitergeben des Lebens (die Zeugung) ist ebenfalls ohne das  Feuerelement nicht möglich. Hier denken wir wiederum an das Symbol des unteren Mudra, den Shivalinga. oder den Phallus des Shiva.

Hier haben wir einem Genießer, ob seine Darmtätigkeit wohl in Ordnung ist?

* Wichtiger Hinweis: Die Handhaltungen aller Buddhafigur sind X beliebig, sie entsprechen daher nicht generell dieser Tonzuordnung. Die Handhaltungen dienen hauptsächlich nur zur Veranschaulichung.

 

 Mudra für Ton 02      

Das Mudra von Buddhas Almosenschale

Buppatsu-In stellt den eine Almosenschale tragenden Buddha dar. Die Mönche, die durch Betteln ihr Brot verdienen, haben keineswegs das Gefühl, Müßiggänger zu sein, sondern sehen in der täglichen Ausübung des Bettelns eine Möglichkeit, ihren Körper, ihre Sinneseindrücke und Gedanken zu kontrollieren. Das Fehlen aller Bindungen, die Freiheit des Kommens und Gehens, die völlige Unabhängigkeit wird als ein großer Vorteil des Bettelns angesehen.
Mudra von Buddhas Stirn Die Mudra, bei der die Zeigefinger auf den Rücken der Mittelfinger liegen, die sich an der äußersten Spitze berühren, die Ring- und kleinen Finger gekrümmt sind und die Daumen berühren, wird „Buddhas Stirn“ genannt. Mit diesem Mudra möchte der Eingeweihte die „Stirn Buddhas“ erwerben. Nach tantrischer Tradition befindet sich auf der Stirn zwischen den Augenbrauen ein drittes Auge, das Auge der Weisheit (Prajna), das den Gläubigen befähigt, mitten in den Urgrund selbst einzudringen.
     Mudra der Ungeduld Es ist die Geste, bei der sich Zeige-, Mittel- und Ringfinger berühren, die beiden Daumen dicht aneinander liegen und die kleinen Finger frei auseinander stehen. Sie drückt den glühenden Wunsch des Praktizierenden aus, allen Menschen zur Erlösung zu verhelfen. 

Dies Mudra symbolisiert die verborgene Buddhaschaft, die jeder Mensch in seiner Tiefe zu finden vermag. Indem der Adept die kleinen Finger nach rechts und links bewegt, imitiert er das Wasser, durch das die Knospe (Buddhaschaft) zum Blühen gebracht werden soll.

 

Maitreya  die Verkörperung der allumfassenden Liebe.

Wir  sehen Maitreya hier auf einem hohen, von zwei Säulen getragenen Thronsitz.

  Einer der wenigen Buddhafiguren die nicht im Lotossitz dargestellt sind. 

  Im 9./10. Jahrhundert gab es den Klangstuhl von PRIMUSONA noch nicht, sonst hätte Buddha Maiteaya sicherlich auch gerne ein paar Klangsitzungen gemacht. Mit dem Klangstuhl kann man  zusätzlich ja auch die Gundalinie stärken.

 

Nur mal einfach so zum Nachdenken!
Von den Mudras von Ton 02 lesen wir, dass es um die Almosenschale, das Betteln an vorderster Stelle geht und zum Betteln muss man gut zu Fuß sein. Das sind wir, wenn der Rücken in Ordnung ist und für diesen ist auch der Ton 02. Betteln kann in unserem Kulturkreis als verkörperte Abhängigkeit gesehen werden. Sobald wir dies nicht akzeptieren möchten, schnürt es uns den Hals zu und schon haben wir ein weiteres Organ, die Schilddrüse für die dieser Ton hilfreich ist. Es ist doch sehr interessant wie alles miteinander  zusammenhängt.
 
Betrachten wir auf der vorigen Seite, das dritte Mudra, dies symbolisiert die verborgene Buddhaschaft, die jeder Mensch in seiner Tiefe zu finden vermag. Sollte diese Erkenntnis uns erreichen, so können wir des Alltagslast auch ohne Rückenschmerzen bewältigen
 

Mudra für Ton 03

Chin-Mudra, die Geste des Wissens
Die Handflächen schauen nach unten zur Erde (nicht wie bei der Brahmahaltung). Jeder Finger hat seine eigene symbolische Bedeutung. Der kleine Finger, Ringfinger und Mittelfinger symbolisieren die drei Gunas /Eigenschaften.): Tamas (Dunkelheit, Letrargie), Rajas (Aktivität, Leidenschaft) und Sattwa (Reinheit, Weisheit).
 Der Zeigefinger symbolisiert Jivatma (individuelle Seele) und der Daumen Paramatma (das äußerste kosmische Bewusstsein). Die Vereinigung von Daumen und Zeigefinger stellt das Ziel des Yoga dar: die kosmische Integration von Ich und Selbst.
Mudra der Joga-Vase - Yoga-Dji-Hatachi
Die Geste zeigt, wie der Priester seine linke Hand in die rechte legt und die Daumen sich berühren. Führt der Gläubige dieses Mudra aus, so deutet es an, dass sein persönlicher Geist in Verbindung mit dem höchsten Selbst, mit dem universalkosmischen Bewusstsein steht. Die Vase, eines der ältesten mystischen Symbole des Buddhismus, symbolisiert den Behälter der Wahrheit. Indem der Gläubige sein Herz wie das Innere einer Vase leert, kann er die Wahrheit der Doktrin empfangen

Jnana-Mudra, 

die Geste der Weisheit

Es symbolisiert die Weisheit Gottes. Die Hand wird auch nicht dem Betrachter entgegengehalten, sondern liegt vor der Brust in Herzhöhe.

 

Vayradhara

Dieser Buddha sitzt auf einem mit Ranken verzierten himmlischen Thron, der von acht Löwen getragen wird. Ersitzt meditierend , die Beine übereinandergelegt (vajraparyanka), auf einem Lotoskissen. In der linken hand die Glocke und in der rechten das Vajra –der Donnerkeil. 

 Durch zielgerichtete Übung und fortschreitende Erkenntnis, schließlich durch die Vereinigung von Mitleid und Weisheit wir er durch diese Übung die Buddhaschaft erlangen.   

Nur mal einfach so zum Nachdenken!

Von den Mudras von CD 03 lesen wir, es symbol- isiert die individuelle Seele, das äußerste kosmische Bewusstsein. Die Vereinigung von Zeigefinger und Daumen kann auch einem Organ helfen, das die Körpersäfte reinigt und Toxine abbaut. Das Zeichen nach außen für dieses Organ, einer gesunden Leber, ist die Klarheit des Augapfel. Eine gut funktionier- ende Leber ist, wie nicht nur bei diesem Mudra beschrieben wird, ohne Verfettung und Ablagerung. Auch das Sprechen fällt uns dann leichter, da dieser Ton auch auf die Bronchien wirkt.
Ist die Leber ganz gesund, so können wir die Hände getrost in den Schoß legen, so wie es im mittleren  Mudra der vorherigen Seite, oder auch hier neben an, dargestellt ist.
 

Mudra für Ton 04

Die halb geöffnete Lotusblüte

Diese Mudra zeigt Aufnahmebereitschaft. Die Hände als Symbol der Darstellung eines Gefäßes. Es zeigt und demonstriert die Bellehrsamkeit. Die Bereitschaft neues aufzunehmen, wie ein Gefäß das heilendes Wasser auffängt.

 

Kataka-Hasta, die Geste eine Blüte zu halten

Als beliebtes Opfer dient das Halten von Blüten, insbesondere der Lotus. Die häufigste dargestellte Blüte, der indische Lotus, dessen rote oder weiße Blüte von langem Stiel getragen wird ist ein Attribut vieler Götter und Göttinnen. 

Der Lotusthron versinnbildlicht Reinheit, Schönheit, und Frische in der sich ewig erneuernden Schöpfung. 

Mudra Se-Mou-I, die Angst beseitigend
Die Geste dient zur Angstbefreiung. Solange man von Angst ergriffen ist, die einen verkrampft, verwirrt und gewalttätig macht, vermag man den höchsten Berg nicht zu erklimmen.

Die rechte Hand das Seil haltend und die Linke geöffnet in Stirnhöhe gehalten, gelangt man in die angstfreie Welt des Buddha.

Das Seil dient  als Attribut Avalokiteshvaras und symbolisiert die allumfassende Liebe Buddhas. Es symbolisiert auch die fünf Kardinaltugenden des Buddha.
  1. nicht zu töten (Wohlwollen
  2. nicht zu stehlen (Rechtschaffenheit)
  3. nicht die Ehe zu brechen (Anstand)
  4. nicht zu lügen (Aufrichtigkeit)
  5. keinen Alkohol zu trinken (Weisheit)

 

*     Tibetischer Medicin-Buddha
auf Stoff als Tanka 

  Ich wählte diese Darstellung auf einem Tanka, da sie durch das viele Blau mich an das Element Wasser erinnert, dem die CD 04 auch zuzuordnen ist.

 * Wichtiger Hinweis:

Die Handhaltungen aller Buddhafigur sind X beliebig, sie entsprechen daher nicht generell dieser Tonzuordnung. Die Handhaltungen dienen hauptsächlich nur zur  Veranschaulichung.

Nur mal einfach so zum Nachdenken!

  Auf der Seite davor wird die Händehaltung als Gefäß beschrieben und ein Gefäß wird stets gebraucht, wenn es um das Aufbewahren einer Flüssigkeit geht. So können wir unseren Körper als Gefäß ansehen, in dem die Lymphe sich als  Körperflüssigkeit befindet.. Genau auf diese wirkt auch dieser Ton CD 04. Das Sammelbecken für eine weitere Flüssigkeit, den Urin, ist die Blase, sie ist ebenfalls diesem Ton zuzuordnen.  
Kataka –Hasta  Mudra
Eine  faustähnliche Geste, bei der die Finger so weit zusammengehalten werden, bis der Daumen den Zeigefinger berührt. So wird eine offene Röhre geformt. Man findet diese Mudra auf Bildern, bei denen frische Blumen oder andere Verehrungs-Objekte gehalten werden. Auch Blumen benötigen das Element Wasser.
 


Mudra für Ton 05

     

Katyvalambita-Hasta
Die Armhaltung der Zwanglosigkeit

Die linke Hand an der Hüfte oder am Oberschenkel einer stehenden Gottheit stellt mit ihrer Armhaltung die Zwanglosigkeit dar.

Durga, die schwer Zugängliche, gilt als eine der mächtigsten Göttinnen, die sowohl zerstörerische als auch lebensspendende Kräfte in sich vereinigt. Sie wird auch als Shakti die Frau Shivas gesehen.

Zu ihren Attributen gehören die Muschel, das Rad und viele Waffen, die ihr von verschiedenen Göttern verliehen wurden. Dieses Hari-Hara symbolisiert u. A. auch die Vereinigung von Zeit und Raum.

Sandamsha   Die Zange

Definition: Wenn die Finger der Padmakosha (Lotusknospe) mehrere Male hintereinander geöffnet und geschlossen werden, so wird diese Mudra Zange oder Sandamsha genannt.
Bedeutung:
Der Bauch, die Zahl 5, eine Wunde ein Tumor oder ein Pickel, ein Wurm, ein Schädling, große Angst, die Darbietung einer Gabe für die Götter, Großzügigkeit, Ängstlichkeit, heilige Opferschnur, Pflücken und Binden von Blüten, Herausziehen eines Pfeils, sich wütend ausdrücken.

Denken wir an die Bauchspeicherdrüse, für diese ist die CD 5, so fällt uns dazu die Zuckerkrankheit ein. Hat ein Körper dauernd zu hohen Zucker, so werden die feinen Haargefäße nicht mehr richtig durchblutet, das heißt, nicht richtig mit Sauerstoff versorgt. So kann es zum Absterben von Gewebe kommen (Raucherbein). 

 

In der Aufzählung von den Bedeutungen finden wir auch so manchen Hinweis auf den Gemütszustand, der mit Entscheidend für die Erkrankung sein kann.

Ein süßes, über allem 
stehende Lächeln, zeichnet 
diesen Buddha aus.

Ein süßes lächeln, dieses süß, möchte ich als Hinweis auf das Organ auf welches dieser Ton CD 05 wirkt, verwenden. Es ist die Bauchspeicheldrüse. Sehen wir uns mal die Bedeutung des unteren Mudra auf der vorigen Seite an, so steht auch die Zahl 5, so wie die Zahl für die CD 05 der  Tonzuordnung der Tontherapie PRIMUSONA G2000 .

Die Zirbeldrüse oder selten die Zirbel (deutsche Bezeichnung wohl nach der Zirbelkiefer und der Form ihrer Zapfen) genannt.  Diese Drüse ist ein kleines Organ im Epithalamus (einem Teil des Zwischenhirns). In der Zirbeldrüse wird das Hormon Melatonin produziert. 
Die Hormonproduktion findet überwiegend nachts statt. 
Über das Melatonin werden der Schlaf-Wach-Rhythmus und andere zeitabhängige Rhythmen des Körpers gesteuert. Bei Fehlfunktion bewirkt sie - außer einem gestörten Tagesrhythmus - entweder sexuelle Frühreife oder Vergrößerung bzw. Hemmung der Geschlechtsentwicklung.
 


Mudra für Ton 06

Anjali  die Begrüßung                     

Definition:
Wenn die zwei Handinnenflächen sich berühren, so wird dies Mudra Anjali oder Begrüßungsgeste genannt.

Bedeutung:
Je höher die zu begrüßende Persönlichkeit ist, werden die Hände oberhalb der Brust, vor der Brust oder vor dem Gesicht gefaltet. Drittes symbolisiert das dritte Auge Brahmas oder die Flamme, aus der die höchste Glückseligkeit herausblitzt.
 

Kanaka-Matsya   der goldene Fisch
Eines der 8 Beispiele für die äußeren Opfergaben die auch die acht Zeichen des Glückes darstellen.
Nagabandha    die Schlangenschlinge

Definition:
Wenn  die  Hände der Schlangenköpfe  (Sarpashirsha)-Geste  sich am  Handgelenk  kreuzen,   heißt diese  Mudra  Schlangenschlinge oder Nagabandha.


Bedeutung:

Ein Paar ineinander verschlungener Schlangen, Symbol der Fruchtbarkeit

 


Ist sie nicht bestaunenswert die graziöse Körperhaltung wie sie hier dargestellt wird.



*
Wichtiger Hinweis:

Die Handhaltungen aller Buddhafigur sind X beliebig, sie entsprechen daher nicht generell dieser Tonzuordnung. Die Handhaltungen dienen hauptsächlich nur zur  Veranschaulichung.

 Nur mal einfach so zum Nachdenken!

  Stellen sie sich vor, wie Sie einen lieben Menschen Begrüßen, so ist dies stets mit einem tiefen Durchatmen verbunden. An was wir dabei nicht denken ist, dass durch das tiefe Durchatmen auch mehr Sauerstoff in unser Blut, in unseren Körper kommt. Selbst bei der Wundheilung macht sich – mehr Sauerstoff im Blut – durch schnellere Heilung positiv bemerkbar.

Eine über das Blut intensivere Sauerstoff-versorgung dient im weitern der gesamten  Persönlichkeit zu verbesserten Körperfunktionen, somit zu einem gesteigerten Wohlfühlen. 

Auch die adrenalinausschüttende Nebenniere bekommt durch die CD 06 mehr Energie und kann besser funktionieren. Diese Harmonisierung macht uns psychisch stabiler und die Neigung zu Schwermut der verschiedensten Art wird ebenfalls gemildert.

 


Mudras für Ton 07

NIDI – GHATA der Schutz

 Symbol für eines der 8 äußeren Opfergaben, die auch 
Zeichen des Glückes sind.

 

                                                             Definition:
Wenn der Daumen gekrümmt ist, Zeige-, Mittel-, und Ringfinger sich berühren und der kleine Finger von dem Ringfinger etwas entfernt ist, dann heißt dies Mudra „das Quadrat“ oder Chatura.

 
Bedeutung:

Gold, Kupfer Eisen und andere Metalle, Feuchtigkeit, Trauer, Augen, Wissen, frisch, saftig, zart, schmackhaft, graziös, ausdruckvoll, erfreut sein, ästhetische Emotion, erotisches Vergnügen, Intelligenz, Imagination, Vergebung, Befriedigung, Grad des Bewusstseins, Intimität, Klugheit, Reinheit, Glückseligkeit, Jugend, Freude , guter Charakter.

Chatura   das Quadrat

 
GANDHE  das Parfüm

Definition: 
Die auf der materiellen Welt einem königlichen oder göttlichen Gast angebotene Opfergabe. 

Bedeutung:
Kampfer, Sandelholz und Safran, die am süßesten Parfums, natürlich und gemischt, wir bieten sie der hochverehrten Inkarnation an.

 

Buddha weiße Tara
in Bronze

 Hier sieht man

in der Prediger- Haltung

 

Bei dem Nidi-Ghata, Mudra Ton 07, können wir uns wunderbar vorstellen, dass die Hände etwas wertvolles schützen möchten. Dies ist auch der Fall, denn es soll ja auch das Herz geschützt werden.
Bei dem zweiten Mudra können wir uns vorstellen wie wir etwas Wertvolles in der Handmulde mit dem Daumen festhalten möchten. Der kleine Finger zeigt hier die Aufgabe eines Ableitens von Herzbelastendem, so dass wir uns wieder den schönen Dingen des Lebens widmen können.
Die dritte Handhaltung der vorigen Seite zeigt GANDHE, das Parfüm. Es gibt himmlische Düfte, die auch als königliche und göttliche Opfergaben gerecht werden. Um das Herz abheben zu lassen, wurden daher seit Uhrzeiten u. A. Düfte verwendet. Sie regen in harmonischer Weise die Phantasie an, die uns in höhere Sphären bringen kann. Dies vermag durchaus eine Vorahnung der nächsten Inkarnation beinhalten.
 


Mudras für Ton 08
 

i-Shi-Bosatsou
Mudra des Bodhisattvas der allumfassenden Liebe

Die Mudra, bei der sich die Fingerspitzen der letzten drei Finger berühren und die gebeugten Zeigefinger die Daumenspitzen, wird als Mudra des „Bodhisattvas der allumfassenden Liebe bezeichnet.

Durch dieses Mudra identifiziert sich der Priester mit dem Buddha Mirokou (Maitreya), dem Buddha der allumfassenden Liebe.
 

Kurma  die Schildkröte

Definition:

Die Kurma-Mudra, die Schildkröten-Geste, indem die beiden kleinen Finger nach oben gestreckt werden.

Bedeutung:

Die Schildkröte, Symbol für die zweite Inkarnation Vishnus.

Prana-Mudra oder Shanti-Mudra,

Die Mudra des Friedens

Die Hände bewegen sich von der Herzgegend bis zum Hals.

Durch Prana-Mudra wird die Atmung harmonischer und tiefer und ein Gefühl des Friedens durchströmt den Körper.

 

Buddha Amitayus,

ein Buddha des

ewigen Lebens.

 

Nur mal einfach so zum Nachdenken!

Das obere Mudra der vorigen Seite zeigt das Mudra  Ton 08 das Dji-Shi-Bosatou des Bodhisattva der allumfassenden Liebe. 

Verlieren wir die Liebe, so sehen wir alles aus dem Blickwinkel einer verkrampften Seele. Dies bringt automatisch eine Bitterkeit nicht nur in unsere Seele, sie zeigt sich auch organisch durch die Galle, die einem – bildlich gesprochen – übergehen kann. Und genau für dieses Organ ist das Mudra Ton 08 bestimmt.

 
So wie Kurma die Schildkröte ihren schützenden Panzer hat, können wir durch dieses Mudra und den Ton 08 uns eine schützende Hülle geben. Wer wünscht sich nicht eine behütenden Schutzhülle. 

  Auf ihrem Rücken hob Kurma den Berg Mandara aus dem Wasser des mythischen Urozeans und rettete ihn so vor dem Untergang.

Vishnus Reittier ist der mystische Vogel Garuda, seine Frau ist die Glücks- und Schönheitsgöttin Lakshmi. Die beliebtesten Reinkarnationen sind Rama und Krishna. 
 


Mudras für Ton 09

Chakra   das Rad

 Definition:
Wenn die Handflächen der Halbmond-Geste (Ar-dhachan-dra) im rechten Winkel aufeinanderliegen, so heißt dies Mudra Rad oder Chakra.

Bedeutung:
Das Rad, Scheibe, Symbol des Vishnu.

 

Nitrata-Hasta  der schlafende Arm

Die Armhaltung, bei der die Handfläche auf der Sitzfläche liegt und der Arm durchgedrückt ist, wird als „schlafender Arm“ bezeichnet. Diese Pose drückt die entspannte Haltung der Gottheit aus. Dies gilt für beide Arme.

Die nebenstehende Abbildung zeigt Parvati mit der Armhaltung des schlafenden Armes

PUSHPE   Blume

Lotosblüten. blaue, weiße und rote; alle Arten von Blumen, mit schönen Farben, schönen Formen und süß duftend, wir bieten sie der hochverehrten Inkarnation an. 

Der Düfte und die Pracht der Blumen beflügeln mein Herz und beruhigen meine Gedanken.

 

Ist es nicht wunderbar,

wie dieser Buddha 

in sich versunken ist!

 Die Haltung der Hände
in Dhyani Mudra

 

Nur mal einfach so zum Nachdenken!

 Das erste Mudra für CD 09 gleicht den Händen wie bei einer Beifallsgabe. Denken wir an die Schmerzen von Muskel- oder Knochenrheuma, so ist es wirklich einen Beifall wehrt, wenn wir kein Rheuma haben.  Das gleiche gilt für zu hohen Blutdruck, der uns ebenfalls das Leben schwer machen kann.

Die entspannte Haltung der Nitrata-Hasta zeigt genau die göttliche Gelassenheit die vorteilhaft ist für die Neuronen, das Auflösen der Gallensteine und das kontrollieren der Adrenalinbildung. Unterarme und Oberarme sind ebenfalls dankbar für die Schwingungen der CD 09.

Sollte uns das Loslassen von belastenden Gedanken nicht so richtig gelingen, so empfiehlt sich das Mudra  PUSPHE. Die Zeigefinger weisen der Bedrückung  den Weg von uns, so das der Lotus in unserem Herzen wieder erblühen kann.

 


Mudras für Ton 10

Garuda   der mystische Vogel

Definition:

Wenn die Handinnenflächen der Halbmond (Ardhachandra)-Geste nach innen zeigen und die Daumen sich berühren, wird dies Mudra „der mystische Vogel Garuda“ genannt.

Bedeutung:
Garuda, der König der Vögel, Feind der Schlangen, Reittier Vishnus.

Tamrachunda   der Hahn

Definition:
Die Geste, bei der alle Finger zusammengefügt sind und der Zeigefinger nach oben zeigt und gekrümmt ist, heißt Tamrachunda oder Hahn.

Bedeutung:
Ein Hahn oder andere Geflügeltiere, ein Reiher (eine falsche Person), ein Rabe (eine freche oder schamlose Person), ein Kamel, ein Kalb, schreiben oder zeichnen.

 

Das goldene Gefühl, über 

allem Irdischen zu stehen, 

verkörpert dieser Buddha 

wunderbar.

 

Nur mal einfach so zum Nachdenken!

Die Garuda Geste wirkt für den Ton 10 verstärkend. Der mystische Vogel wird durch dieses Mudra dargestellt. Somit auch ein Beflügeln, ein hinter-und-unter-sich-lassen. Ein wiederfinden der Leichtigkeit und dadurch das Gefühl alles von oben betrachten zu können.

Auch das zweite Mudra zeigt eine beflügelte Geste, Tamrachundra der Hahn. Dieses beiden Mudras dienen dem Hypothalamus und der Aorta. Sie wirken auch einem speziellen Abbau entgegen, sie bremsen den Knochenschwund und den Muskelschwund. Im weiteren soll auch die Gebärmutter genannt sein, wo dieser Ton hilft. Wie sich zeigt, sind diese Mudras durch ihre Tonzuordnung überwiegend für Frauen geeignet.
 


Mudras für Ton 11

Pasha   die Schlinge

Definition:
Wenn die Zeigefinger der Suchi-Geste (Nadel) sich umfassen und einen Knoten bilden, so heißt dieses Mudra Schlinge oder Pasha.

Bedeutung:
Schlinge, Bindung, Band, Fesseln, Meinungsverschie-denheit.

 

Suchi  die Nadel

Definition:
Wenn der Zeigefinger der Katakamukha erhoben ist, dann wird diese Mudra Nadel oder Suchi genannt.


Bedeutung:

Die Zahl 1, Einheit, der Schlaf, eine Stadt, der Körper, Meditation über äußerste Realität, die Sonne, die Welt, das Universum, Ja sagen, Einsamkeit, Erstaunen, Überraschung, kritische Prüfung, der Abend, Trommelschläge, Blumenstrauß, die verschiedenen Arten des Sprechens, Schweiß, Ketten, Stolz, das dritte Auge Shivas, jede Art von krummer Bewegung. 

Diese Mudra wurde von Brahma verwendet, als er sagte:
“Ich bin einzigartig“.

Diesen Buddha

wählte ich für

diesen Ton wegen

der roten Farbe

im Hintergrund

 

Nur mal einfach so zum Nachdenken!

Das obere Mudra für CD 11 zeigt Pasha, die Schlinge. Denken wir an das Blut, ist auch der Begriff Blutsbande uns gegenwärtig. Genau für dieses ist das Mudra auch wirksam, dem Blut. Als Blutsbande kann auch die Familie angesehen werden und hier ist auch die Bedeutung sehr passend. Wer denkt bei Familie u. A. nicht auch an Schlinge, Bindung, Band, Kette, Fesseln und Meinungsverschiedenheit.

Das zweite Mudra Suchi, die Nadel ist ebenfalls sehr passend. Ohne sich gegenseitig zu Pieken ist das Leben jedenfalls angenehmer.

Zur Aufrechterhaltung des Familienstammes sind nun mal auch die Sexualhormone von Bedeutung. In einer intakten Familie dürfte bei jeder Person auch der Serotoninspiegel in gebührender Höhe liegen, was sich auch durch das wohlfühlen zeigt. So hat die Myasthenie durch die Einwirkung von CD 11 keine Chance. Ebenso fühlt man sich wohler durch eine freie Stirnhöhle.



Mudras für Ton 12

Pushpaputa: 

Eine Hand voller Blume
Beide Hände werden gegeneinander gehalten und bilden so die Form einer Tasse, das ist das Schlangenkopf-Mudra. 

Bedeutung
Das Halten von Wasser, das Anbieten von Blumen, eine Hand die magische Kräfte besitzt, Öllampen vor einem Gottesbildnis hin und her zu schwenken.

Pataka  das Banner   
Definition: Die Geste, in der der Daumen gebogen ist und die anderen Finger gestreckt sind, wird Pataka oder das Banner genannt.

Bedeutung: Eine Wolke, die Brust, einen Fließ, die Welt der Götter, die Nacht, den Wind, Wohlwollen, das Meer einem Schicksal folgen, ein Versprechen ablegen, ein Palmblatt, Regen, Gleichheit, Macht Ruhm, eine Reihe guter Taten.

Pataka wird auf Brahma, den Schöpfer selbst zurückgeführt und symbolisiert die fünf Weltkräfte: Der Daumen die Kontrolle der physischen Energie, die anderen vier Finger jeweils das Loslassen der emotionellen und geistigen Energien. Die Patakahaltung gilt als Grundhaltung der klassischen indischen Tanzsprache.


Kunda-Dhvja
Das Siegesbanner
Mit  der  rechten  Hand   das  letzte Glied des   linken Daumen umfassen.


Vajra-Lasye 
Göttin der Diamant-Mimik.  In den Handflächen den Spiegel der Selbsterkenntnis  sich  vorstellen.

 

Fantastisch,

welche Ruhe

dieser Buddha ausstahlt.

 

So richtig Erdverbunden.

Schwerth 

Nur mal einfach so zum Nachdenken!

Die Mudras für die CD 12 sind wie der Klang der CD dem Element Erde zugeordnet.  Das Mudra Pushpaputa, eine Hand voller Blumen weist eben so darauf hin. Denn wo sollen Blumen wachsen, wenn nicht in der Erde. Der After, der die restlichen, festen Bestandteile unserer Nahrung der Erde wieder zurück gibt, entspricht diesem Ton.

Bei dem Mudra Pataka, das Banner sind bei der Bedeutung viele Naturbezogene Hinweise. Das Grundelement der Natur ist nun mal auch das Erdelement und den Boden unter den Füßen sollten wir auf keinen Fall verlieren. Wenn wir auf dies Achten, so können wir auch  Kunda-Dhvja, das Siegesbanner zeigen.

 

Wir sind zwei

Glücks-Buddhas

 

Das letzte dieser Mudras zeigt Vayra-Lasye, die Göttin der Diamant-Mimik. Die eigenen Handflächen dienen hier als Spiegel der Selbsterkenntnis. Nur so kommen wir zu der erwünschten Einsicht, zu einem spannungsfreien Zustand, zu dem gewünschten Zufrieden sein, zu einem gesunden, glücklichen Leben.
 

Wichtiger Hinweis

Dieser private Sonderdruck wurde für dem patentierten Klangstuhl erstellt und sollte nur in Verbindung mit der Tontherapie PRIMUSONA G2000 angewendet und weiter gegeben werden. Vervielfältigen oder Kopieren auch auszugsweise nicht erlaubt. 

Diese Finger- und Handhaltungen der Mudras sind ohne Nebenwirkungen. Die Anwendung der Mudras geschieht dennoch auf eigene Verantwortung. Sie ersetzen bei Erkrankung nicht den Arztbesuch und das Einnehmen der vom Arzt verschriebenen Medikamente. 

Für die Angaben der Wirkung der hier beschriebenen Mudra werden bei ihrer Anwendungen bzw. Ausführungen weder Garantie noch Haftung übernommen. Es kann daher auch kein Wirkungsanspruch geltend gemacht werden. 

     
 

Mit den richtigen Tönen und Frequenzen von PRIMUSONA geht es immer nach oben.

 

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